
Körperorientierte Traumatherapie
wieder
ganz
sein
Leidest du oft…
…unter Stress und Anspannung? Hast du Mühe, anderen Menschen zu vertrauen? Überfluten dich deine Gefühle manchmal regelrecht oder fühlst du dich oft energielos, niedergestimmt oder emotional leer?
Bist du oft innerlich abwesend? Hast du Erinnerungslücken oder fühlst du dich von gewissen Seiten von dir oder von deiner Umwelt manchmal wie abgespalten? Oder holen dich frühere bedrohliche Erlebnisse immer wieder ein?
Damit musst du dich nicht abfinden, denn das ist kräftezehrend und lässt sich verändern.
Hole dir deine Lebendigkeit zurück und fühle dich wieder sicher, ganz und präsent.

Mögliche Symptome eines Traumas
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Geringe Körperpräsenz; negativ besetztes oder fragmentiertes Körperbild
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Mühe, sich abzugrenzen oder Bedürfnisse wahrzunehmen und für diese einzustehen
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Mangelnde Fähigkeit zur Selbst- und Emotionsregulation
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Häufige negative Gefühle wie Angst, Stress, Panik, Scham, Wut, Hilflosigkeit, Schuld, Ekel
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Innere Unruhe, hohe Körperspannung, Starre, hoher Stresslevel
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Erhöhtes Misstrauen gegenüber anderen Menschen; wenig Selbstvertrauen
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Schlafstörungen
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Schwierigkeiten in der Sexualität
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Albträume und Flashbacks (Erinnerungen an traumatische Erfahrungen)
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Dissoziation: Zustände von Abwesenheit , Verwirrung, Desorientierung, emotionaler Taubheit, Erinnerungslücken
So profitierst du von körperorientierter Traumatherapie
Du wirst in deinem Selbstbewusstsein gestärkt und lernst, dich in deinem Körper wieder sicherer und präsenter zu fühlen. Dies ermöglicht dir Zugang zu deiner ganzen Gefühlswelt und zu deiner Lebendigkeit.
Dein Nervensystem kann sich vom Alarmzustand des Traumas wieder erholen und in einen Zustand von Sicherheit, Entspannung und Handlungsfähigkeit finden.
Du wirst darin gestärkt, für deine Bedürfnisse einzustehen und dich abzugrenzen.
Du kannst dich gegenüber anderen wieder vertrauensvoll öffnen und Sexualität genussvoll leben.
Du findest allmählich vom Zustand der Isolation wieder zu mehr Verbundenheit – mit dir, deinem Körper und deiner gesamten Persönlichkeit.

In der Traumatherapie geht es zunächst darum, deine Ressourcen und dein Gefühl von Sicherheit zu stärken. Die somatische Ego-State-Therapie ist ein körpertherapeutischer Ansatz und ist dabei sehr unterstützend. Verletzte Anteile, die noch in Aufruhr, Stress, Panik, Energielosigkeit oder Erstarrung gefangen sind, werden gesichert und beruhigt. Dadurch erhältst du wieder Zugang zu abgespaltener Lebensenergie. Du fühlst dich wieder sicherer, präsenter, ausgeglichener, handlungsfähiger und verbundener.
Das erwartet
dich in der
körperorientierten Traumatherapie
Du lernst, wie deine Reaktionen mit dem autonomen Nervensystem zusammenhängen und wie du dich und deine Emotionen regulieren kannst. So findest du aus Zuständen von Starre, Lähmung oder Stress. Über die Körperarbeit lernst du auch, deine Bedürfnisse und Grenzen besser wahrzunehmen, für dich einzustehen und dich abzugrenzen.
Konfrontative Traumaarbeit findet erst statt, wenn du genügend gestärkt bist. Ziel ist, mit der nötigen Achtsamkeit Vergangenes soweit einzuordnen, dass du in der Gegenwart wieder Sicherheit findest.








